NEWSLETTER FÜR MAI 2022

 
FÜHRUNGEN DES KUNSTKREISES GRÄFELFING
Ab Mai 2022 entfällt die Führungsgebühr für Mitglieder des Kunstkreises Gräfelfing.
 
MAI 2022

KUNSTHALLE DER HYPO-KULTURSTIFTUNG MÜNCHEN


STILLE REBELLEN
POLNISCHER SYMBOLISMUS UM 1900

25. MÄRZ – 07. AUGUST 2022
MITTWOCH, 11. MAI 2022
17.00 UHR
 


Olga Boznańska
Mädchen mit Chrysanthemen, 1894
Öl auf Karton, 88,5 x 69 cm
Nationalmuseum in Krakau
Foto: © The Photographic Studio of the National Museum in Kraków
 
 
Die Kunsthalle München zeigt die bisher umfassendste Ausstellung in Deutschland zur Hochblüte der polnischen Kunst zwischen 1890 und 1918 mit rund 130 bedeutenden Werken, u. a. aus den Nationalmuseen in Warschau, Krakau und Posen. Die Malerei dieser Zeit entführt in eine Welt der Mythen und Legenden, in träumerische Landschaften, in alte Traditionen und Bräuche, in die Tiefen der menschlichen Seele. In einer Nation ohne eigenen Staat – Polen war bis zu seiner Unabhängigkeit 1918 zwischen Russland, Preußen und Österreich-Ungarn aufgeteilt – trat eine junge Generation von Künstlerinnen und Künstlern an, die Malerei zu erneuern und eine gemeinsame Identität zu stiften. Inspiration fanden sie in der eigenen polnischen Geschichte, Kultur und Natur sowie im Austausch mit Künstlerkreisen in München, Paris, Sankt Petersburg oder Wien.
Die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war eine Blütezeit der polnischen Kultur. Die Bewegung Junges Polen (1890–1918), die die Bereiche Literatur, Bildende Kunst und Musik umfasste, ging zunächst vor allem von Krakau aus. Später kam Warschau als das wichtigste künstlerische Zentrum neben Krakau dazu. Die neue Generation wandte sich von der rationalistischen Philosophie des Positivismus ab und besann sich stattdessen auf die Tradition der Romantik. Mit dieser verband sie unter anderem der rebellische Geist, die Stilisierung des Künstlers zum visionären Schöpfer sowie das Interesse an der Veranschaulichung emotionaler Zustände. Die Neuformulierung der Aufgabe von Literatur und Kunst war dabei von einem Widerspruch geprägt: Man beschwor den romantischen Nationalkult und die Notwendigkeit einer volksverbundenen, „durch und durch polnisch[en] Kunst“, lehnte eine patriotische Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft jedoch ab.
In zehn thematischen Kapiteln präsentiert die Ausstellung den beeindruckenden Facettenreichtum der polnischen Kunst dieser Zeit, zeichnet ihre Entwicklung nach und verortet sie im kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Kontext Polens wie auch Europas.

Es gelten die aktuellen Corona-Regeln.
 
FÜHRUNG   Irene Bergdolt-Andreae
TREFFPUNKT   Museumskasse
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
Theatinerstraße 8
80333 München
15 Minuten vor Beginn der Führung
(Anfahrt MVV: S-/U-Bahn, Marienplatz)
INFORMATIONEN/ANMELDUNG   Irene Skorsky-Nechleba und Astrid v. Heinz
E-Mail: fuehrungen@kunstkreis-graefelfing.de
KOSTEN DER FÜHRUNG   Mitglieder frei
Gäste 10.- Euro
zzgl. Museumseintritt für alle
JUNI 2022

MUSEUM BRANDHORST


FUTURE BODIES FROM A RECENT PAST
DIENSTAG, 28. JUNI 2022
16.15 UHR
 


Aleksandra Domanović, Produktionsfotografie von „The Future Was at Her Fingertips“, 2013
Foto Ulrike Buhl © Aleksandra Domanović
 
 
Future Bodies from a Recent Past“ macht ein bisher wenig beachtetes Phänomen in der Kunst und insbesondere der Skulptur erlebbar: die wechselseitige Durchdringung von Körper und Technologie. Mit fast 120 Werken von rund 60 Künstlerinnen und Künstlern – vornehmlich aus Europa, den USA und Japan – widmet sich die Ausstellung den großen technologischen Veränderungen seit der Nachkriegszeit und nimmt deren Einfluss auf unsere Vorstellungen von Körpern in den Blick. Die Ausstellung ist eine Reise durch Materialien, Formen, Ausdrucksweisen in der Skulptur, die sich in den letzten 70 Jahren so stark verändert hat wie wohl nie zuvor in ihrer langen Geschichte. Dabei geht sie folgenden Fragen nach: Wie hat sich das Verhältnis zwischen Mensch und Technologie seit den 1950er-Jahren verändert? Sind die Grenzen noch klar zu ziehen oder sind wir schon eins geworden mit unseren technologischen Umwelten? Und wie reflektieren Künstlerinnen und Künstler in ihren Werken technologische Umbrüche und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen?
 
FÜHRUNG   Dr. Ulrike Kvech-Hoppe
TREFFPUNKT   neben der Museumskasse
Museum Brandhorst
Theresienstr. 35 a, 80333 München
15 Minuten vor Beginn der Führung
(Anfahrt MVV: Bus 100, 58 und Tram 20, 27, 28: Pinakotheken)
INFORMATIONEN/ANMELDUNG   Irene Skorsky-Nechleba und Astrid v. Heinz
E-Mail: fuehrungen@kunstkreis-graefelfing.de
KOSTEN DER FÜHRUNG   Mitglieder 5.- Euro
Gäste 10.- Euro
zzgl. Museumseintritt
VERANSTALTUNGSHINWEISE
RATHAUS GILCHING

SPIEGEL/SCHRIFT
28. APRIL – 27. MAI 2022
 
 
 
Eine Ausstellung mit Bildtexten und Textbildern: der Salzburger Dichter Christoph Janacs verfasste Haikus (eine aus Japan stammende Versform mit 17 Silben) zu den Arbeiten von Ruth Neureiter, Ruth Neureiter zu den Arbeiten von Paul Raas.

Die Gilchinger Künstlerin Ruth Neureiter, die neben der Malerei auch schreibend unterwegs ist und sich immer wieder mit Schrift auseinandersetzt, hat Handschrift in unterschiedlicher Größe übereinandergelegt. Es ergaben sich Schriftbilder, die nicht mehr lesbar sind, dennoch zwischen den Zeilen eine Botschaft erahnen lassen. Paul Raas hat Schwarm- und Zeilenbilder aus Salzburg mitgebracht. In den Schwarmbildern bewegen sich meist Fische oder Vögel auf abstrakt grundierten Scheiben. Die Arbeiten zeigen soziale Gefüge – man sieht das große Ganze und das Individuum darin. Schon jeder kleine Gedanke bewegt das Ganze. Bei den Zeilenbildern arbeitet Paul Raas mit schwarzen Tusch-Linien auf hell grundierten Leinwänden. Zu sehen sind Köpfe und Körper. Doch dieses nimmt man erst mit genügend Abstand zur Leinwand wahr. Aus der Nähe betrachtet löst sich das Bild in eine abstrakte Welt aus Linien auf.

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden.
Der Eintritt ist frei.
 
ÖFFNUNGSZEITEN   Mo.:
Di.:
  
Mi.: 
Do.:
  
Fr.: 
08.00 – 12.00 Uhr
08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 15.00 Uhr
07.00 – 12.00 Uhr
08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 18.00 Uhr
08.00 – 12.00 Uhr
WEITERE INFORMATIONEN   www.paulraas.com/gilching
HOFMARKTSTRAßE 40, PLANEGG

OFFENES ATELIER
07. UND 08. MAI SOWIE 21. UND 22. MAI 2022
 
 
 
Marion Kausche und Ursula Funk-Schwaiblmair präsentieren zum ersten Mal gemeinsam ihre künstlerischen Arbeiten in den Techniken Acrylmalerei, Druckgrafik, Zeichnung und Aquarell auf Papier und Leinwand mit den Themen abstrakte Farbmalerei - Landschaft - Mensch/Figur/Raum - Stillleben/Blumen.

Öffnungszeiten: 07. und 08. Mai, sowie am 21. und 22. Mai, von 14 bis 19 Uhr

Es besteht auch die Möglichkeit telefonisch einen individuellen Termin für einen Atelierbesuch zu vereinbaren:
Ursula Funk-Schwaiblmair: Tel.: 0179 / 329 33 49
Marion Kausche: Tel.: 0176 / 963 55 55 8
www.marion-kausche.de
BÜRGERHAUS GRÄFELFING

ACHT POSITIONEN DER FREIEN MALEREI
11. – 22. MAI 2022
10.00 – 19.00 UHR
 
 
 
Seit September 2020 bietet die Gräfelfinger Künstlerin Katja Gramann in ihrem Atelier ein Kursprogramm zur freien Malerei an. Mittwochabends und Freitagvormittags hat sich jeweils ein kleiner Kreis von insgesamt 8 Teilnehmern gebildet, die sich im Atelier ausprobieren und ihre Malkenntnisse individuell vertiefen. Nun stellen sie ihre Arbeiten im Bürgerhaus Gräfelfing vor. Mit dabei sind: Beatrix Brenner, Herbert Degner, Elke Knall, Eva Merz, Stefanie Reers, Manuela Reiner, Stefanie Tauschek und Monika Weickenmeier.
 
AUSSTELLUNGSZEITRAUM   11. – 21. Mai 2022
VERNISSAGE   Mittwoch, 11. Mai 2022, 19.00 Uhr
LAUDATIO   Katja Gramann
ORT   Bürgerhaus der Gemeinde Gräfelfing
Bahnhofplatz 1
Gräfelfing
ÖFFNUNGSZEITEN   Täglich 10.00 – 19.00 Uhr
PARKMÖGLICHKEIT   Tiefgarage im Bürgerhaus
Einfahrt Flurstraße
S6 – Haltestelle Gräfelfing
(das Bürgerhaus ist fußläufig in 5 Minuten erreichbar)
WEITERE INFORMATIONEN   www.katja-gramann.de
KUNSTTREFF MOOSACH

AFFINITY
12. – 17. MAI 2022
 
 
 
Kohle, Kozo und Konturen. Was haben diese drei „K“ miteinander zu tun?
Susanne Elstner, Irene Rammensee und Petra Herrmann spüren für Sie innere Zusammenhänge und verborgene Bezüge ihrer Objekte und Bilder auf. Wie weit können sie sich annähern, verwandte Aussagen treffen?
Schmuckstücke von Susanne Elstner treten in Dialog mit abstrakten Papierobjekten aus Pflanzenfasern von Irene Rammensee sowie figurativen Skizzen und Malereien von Petra Herrmann.
Kohle, Kozo und Konturen bekommen dabei mancherlei miteinander zu tun. Flanierende Frauen flattern an den Wänden, Tragetüten in den Händen (etwa auch um den Hals?), starre Ständer tragen Skulpturen wie Cocktailkleider. Papierleichte Figurinen warten in Ecken auf ihren Auftritt, Schmuckstücke setzen überraschende Akzente. Schwarz, weiß und rot finden zusammen und gehen wieder auseinander. Bunte Kritzeleien und monochrome Objekte haben sich in weiße Passepartouts sperren lassen und versuchen, miteinander in Kontakt zu treten: Wie kommen wir hier bloß raus? Nur die Ruhe: Japans Kirschblüten laden zum meditativen Verweilen ein. Und dann fließt da noch ein Wasserfall durch einen alten Kühlraum als sei er von Monet.
 
ÖFFNUNGSZEITEN   
Do. 12.05. – Sa. 14.05.:  
So. 15.05.:  
Mo. 16.05. – Di. 17.05.:  
15 – 19 Uhr
12 – 19 Uhr
15 – 19 Uhr
  Die Ausstellung ist durch das große Schaufenster jederzeit zu sehen und bis 21 Uhr beleuchtet.
EVENT    Außerdem freuen wir uns auf ein besonderes Event mit Lesung und Musik!
Sa. 14.05., 15 Uhr:
Doch, wir strengen uns schon an!
Unterhaltsames aus der Arbeitswelt
von und mit Thomas Morawetz sowie Markus Mähner (Gitarre)
ADRESSE   Kunsttreff Moosach
Donauwörther Str. 51
80997 München
ANFAHRT   erreichbar mit U3, S1, Tram 20
Bus X50, 51, 162, 163, 176, 710
Haltestelle Moosach Bahnhof
Anschluss Bus 169
Haltestelle Donauwörther Straße
PRATERINSEL

ARTMUC
13. – 15. MAI 2022
 
 
 
Die ARTMUC Kunstmesse eröffnet den Münchner Kunstfrühling: Erleben Sie ab dem 13. Mai 2022 wieder mehr als 100 Aussteller*innen aus ganz Europa auf der ARTMUC München.
Die ARTMUC ist Münchens größter Kunstevent und positioniert sich eindeutig als Entdeckermesse und Verkaufsplattform für zeitgenössische Kunst, die man sich auch leisten kann.
Die ARTMUC Frühlingsausgabe findet erstmals seit zwei Jahren wieder auf der wunderschönen Praterinsel statt. Neben mehr als 75 Künstlerinnen und Künstlern aus ganz Europa stellen auch 25 Galerien und internationale Projekte aus.

Der Fokus der Mai-Ausgabe der ARTMUC liegt auf der Hilfe für ukrainische Flüchtlinge und der Unterstützung ukrainischer Künstlerinnen und Künstler durch Ausstellungsflächen und das Projekt der „Kolibri-Interkulturellen Stiftung“ durch eine eigene Box. Dort werden die von Künstlerinnen und Künstlern gespendeten Kunstwerke präsentiert und verkauft und mit dem Erlös Flüchtlings- und Integrationsprojekte gefördert, aktuell mit starkem Fokus auf den Krieg in der Ukraine.

Zusätzlich werden der ukrainische Pianist Kyrill Korsunenko und der in München lebende Künstler Walter Dorsch mit einem selbst-organisierten Benefizkonzert ein Zeichen setzen und die Besucher ansprechen.
 
ÖFFNUNGSZEITEN   Fr.: 13.05.22
Sa.: 14.05.22
So.: 15.05.22
11 – 20 Uhr
11 – 20 Uhr
12 – 18 Uhr
EINTRITT   Neu:
1x zahlen – an allen Tagen die ARTMUC besuchen können
(wenn die Corona-Auflagen es erlauben)
Erwachsene einmalig 15 EUR (Zutritt an allen Tagen)
Studenten 12 EUR (nur am Freitag, 14.05.22)
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Eintritt
WEITERE INFORMATIONEN   www.artmuc.info
KATJA GRAMANN

OFFENES ATELIER
SONNTAG, 22. MAI 2022
11.00 – 17.00 UHR
 
 
 
Hereinspaziert!
Am Sonntag, den 22.05.2022 öffnet die Gräfelfinger Künstlerin Katja Gramann ihr Atelier im Gräfelfinger Gewerbegebiet und steht für Fragen rund um ihre Kunst zur Verfügung. Interessierte Besucher bekommen Einblick, wie und wo die Künstlerin arbeitet, was sie in ihrer Kunst antreibt und welche Bilder oder Werkserien in den letzten Wochen und Monaten geschaffen wurden. Der Fokus liegt dabei auf den ganz neuen Arbeiten, vorwiegend abstrakte Collagen mit Kaffee und Ruß, sowie Werke in Mischtechnik mit Asche und Pigmenten, vorwiegend in Türkis- und Erdtönen.
Auch abstrakte Acrylmalerei und die neue Werkserie der Glanzstücke wird gezeigt werden. Darunter versteht Gramann eine Weiterentwicklung ihrer Collagetechnik. Am Stück werden die von der Künstlerin leuchtend eingefärbten Chinapapiere auf Holzkörper collagiert und mit einer Schicht Epoxidharz (oder Resin) übergossen. Dadurch entstehen hochglänzende leuchtende Wandobjekte und Gemälde, die in ihrer Farbintensität und Komposition überzeugen und den Betrachter faszinieren. Zu den Glanzstücken wird zudem ein reich bebilderter Katalog präsentiert.
 
ÖFFNUNGSZEITEN   11.00 – 17.00 Uhr
ATELIER   Lohenstraße 18
82166 Gräfelfing
(Gewerbegebiet)

Parkmöglichkeiten gibt es im Hof oder vor dem Atelier.
WEITERE INFORMATIONEN   www.katja-gramann.de
AUSSCHREIBUNGEN
SCHWABACH

KUNSTWETTBEWERB
KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM“ 2022
BEWERBUNGSSCHLUSS: 27. MAI 2022
 
 
 
Die Goldschlägerstadt Schwabach plant im Zuge der Neugestaltung eines Straßenzugs, diesen durch ein mehrteiliges Kunstobjekt im Straßenraum aufzuwerten. Dabei sollen mindestens zwei der vier möglichen Flächen bespielt werden. Das Thema Blattgold/Goldschlägerhandwerk soll in geeigneter Weise zum Tragen kommen. Aus den eingegangenen Bewerbungen wählt eine Jury bis zu sechs Projekte aus. Für die künstlerische Gestaltung des Kunstwerks (Künstlerhonorar und Herstellung) stehen insgesamt 80.000 EUR einschließlich Nebenkosten und Mehrwertsteuer zur Verfügung.

Zugelassen zum Wettbewerb sind professionelle Künstlerinnen und Künstler sowie Künstlergruppen mit Wohnsitz in Deutschland. Als Teilnahmeunterlagen sollen eine Ideenskizze über das Kunstwerk/ die Kunstwerke im freien Maßstab maximal DIN A 1-Format mit Auflistung der zur Verwendung vorgeschlagenen Materialien, Abmessungen, Oberflächen, Gewichten und sonstige für eine Beurteilung des Kunstwerkes maßgeblichen Angaben eingereicht werden. Außerdem erbitten wir eine kurze Erläuterung und Begründung der Ideenskizze, maximal zwei DIN A 4-Seiten, eine Liste der bereits realisierten Kunstprojekte im öffentlichen Raum, Referenzen und eine künstlerische Vita.

Bewerbungsschluss: 27.05.2022

Alle Informationen sind gesammelt in den Ausschreibungsunterlagen nachzulesen.
Diese finden Sie hier: Ausschreibungsunterlagen
Alle Angaben beruhen auf bis zur Erstellung des Newsletters vorhandenen Informationen und sind ohne Gewähr.
IMPRESSUM
Kunstkreis Gräfelfing e. V.
1. Vorsitzende Kathrin Fritsche
Magmannstr. 13
82166 Gräfelfing

Fon 089 89 68 99 37
Fax 089 89 68 99 97

info@kunstkreis-graefelfing.de
https://www.kunstkreis-graefelfing.de



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