NEWSLETTER FÜR JUNI 2026 |
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| VERANSTALTUNGEN DES KUNSTKREISES GRÄFELFING |
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| FÜHRUNGEN DES KUNSTKREISES GRÄFELFING |
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| VERANSTALTUNGSHINWEISE |
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GALERIE DEBORAH SCHAMONI
MARYAM HOSEINI – UNDERTOW |
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| 16. MAI – 11. JULI 2026 |
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Maryam Hoseini, „Riptide“, 2026, Öl, Acryl, Tusche und Farbstift auf Holz, 61 × 132 × 5 cm |
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In ihrer aktuellen Einzelausstellung bei Deborah Schamoni untersucht Maryam Hoseini unsichtbare Kräfte, die wie eine Unterströmung beständig an Körpern, Wahrnehmungen und Formen des Selbst ziehen. Der Körper erscheint in ihren Gemälden niemals als stabile Einheit, sondern als etwas, das sich fortlaufend unter dem Druck äußerer Energien formiert, auflöst und neu zusammensetzt. Über die vergangenen zehn Jahre hat Hoseini eine Bildsprache entwickelt, die philosophische Vorstellungen des Werdens in eine unmittelbar physische Erfahrung überführt. Ihre Malerei operiert in jenen instabilen Übergangszonen, in denen Bedrohung in Erregung kippt, Schmerz Lust berührt oder das Elegische ins Exzessive umschlägt. Hoseini dehnt diese flüchtigen Zustände aus und überführt sie in Bildräume permanenter Transformation. Sie entwickelt ihre Kompositionen mit großer Präzision. Die Holzoberflächen werden zunächst mit Pigmenten getönt und anschließend in dichten Schichten mit leuchtender Farbe überzogen. Daraus entstehen Oberflächen von hoher taktiler Präsenz. In Undertow arbeitet Hoseini verstärkt mit mehrteiligen Bildformaten, deren scheinbare Kohärenz jederzeit auseinanderzubrechen droht. Formen wandern über die Grenzen einzelner Tafeln hinweg, splittern auf und verändern Farbe und Konsistenz. |
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| ORT |
Galerie DEBORAH SCHAMONI Mauerkircherstr. 186 81925 München |
| AUSSTELLUNGSDAUER |
16.05. – 11.07.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Mi. – Fr.: 12.00 – 18.00 Uhr Sa.: 12.00 – 16.00 Uhr und nach Vereinbarung |
| TELEFON |
+49 89 20049529 |
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STÄDTISCHE GALERIE IM LENBACHHAUS
EIN FERNGESPRÄCH – SZENEN AUS DER WEIMARER REPUBLIK |
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| 12. MAI – 27. SEPTEMBER 2026 |
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Links: Käte Hoch, Bildnis Dr. E. Müller-Kamp, 1929, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München Rechts: Interaktiver Wasserpavillon von Jeppe Hein, „Space in Action/Action in Space“, erworben mit Unterstützung der Jubiläums-Stiftung der Deutsche Bank AG Filiale München zugunsten des Lenbachhauses, Courtesy KÖNIG GALERIE, Berlin, 303 GALLERY, New York, und Galleri Nicolai Wallner, Kopenhagen. Foto: Simone Gänsheimer, Lenbachhaus Zu sehen und zu erleben vor dem Lenbachhaus von 22.05. – 20.09.2026 |
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Die Künstlerin Käte Hoch zeigt ihren Freund Erich Müller-Kamp telefonierend am Schreibtisch. Ein Ferngespräch, so rät Kurt Tucholsky, soll möglichst deutlich und dialektfrei geführt werden, sonst können die Überwachungsbeamten dem Dialog nicht folgen. Sich selbst malt Hoch in den Farben der Suffragetten und mit Bubikopf. Auch junge Angestellte schneiden sich die Haare kurz. Sie tippen schnell, rauchen Kette und gehen abends ins Kino oder Tanzlokal. Sie lieben Charleston und Shimmy, hören Schmachtfetzen, Swing und Jazz. Irmgard Keuns „Kunstseidenes Mädchen“ träumt von schmalen Silhouetten und Schuhen mit Eidechsenkappen. Ré Soupault entwickelt ein Transformationskleid, das im Büro direkt für den Abend umgewandelt werden kann. Im Variété werden Geschlechterrollen durchlässig, Monokel senden Signale. Bordelle bilden einen etablierten Rahmen für Sexarbeit. Die Wirtschaft blüht, oft auf Pump, Teile der Bevölkerung verarmen, nicht nur während der Hyperinflation und der Weltwirtschaftskrise. Kriegsversehrte, Arbeiterinnen, Arbeitslose und Veilchenverkäufer prägen die Straßen und konterkarieren die Golden Twenties. Oskar Maria Graf verteilt mit einer Arbeitsgruppe antifaschistische Flugblätter, in Schwabing treffen sich Feminist*innen und das Münchner Antikriegs-Komitee und eine Ortsgruppe der revolutionären Künstler*innen-Vereinigung ASSO bastelt an einer Zeitschrift. George Grosz zeigt den Aufstieg der Nationalsozialisten und karikiert den Hitlergruß... Die Ausstellung konzentriert sich auf konkrete Geschichten und greifbare Details, statt große Thesen zur Weimarer Zeit zu formulieren. Zu den verschütteten Möglichkeiten der Weimarer Republik soll so ein Kontakt hergestellt werden – ein Ferngespräch. Mit Werken von Käte Hoch, Heinrich Hoerle, Karl Hubbuch, Lotte Jacobi, Grethe Jürgens, Jeanne Mammen, Gabriele Münter, Christian Schad, August Sander, Rudolf Schlichter u.a. In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum und mit großzügiger Unterstützung einer Privatsammlung
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| ORT |
Städtische Galerie im Lenbachhaus Luisenstr. 33 80333 München
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
12.05. – 27.09.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di. – So. und feiertags: 10.00 – 18.00 Uhr Do.: 10.00 – 20.00 Uhr In der Wartungswoche von Mo. 08.06. – Fr. 12.06.2026 ist das Lenbachhaus geschlossen. |
| EINTRITT |
10.- Euro / 6.- Euro |
| TELEFON |
089 233 969 33 |
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MUSEUM BRANDHORST
CARRYING |
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| 14. MAI – 08. NOVEMBER 2026 |
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Key Visual, Web-Version, Design: Alina Derya Yakaboylu |
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Mit „Carrying“ präsentiert das Museum Brandhorst ein Ausstellungsprojekt, das Räume innerhalb und außerhalb des Hauses aktiviert. Werke der internationalen Künstlerinnen Hêlîn Alas, Cana Bilir-Meier, Louise Lawler, Kate Newby, Tiffany Sia, Jaune Quick-to-See Smith und Leyla Yenirce besetzen historisch aufgeladene Orte und Transitzonen des Museums sowie den öffentlichen Raum. Architektonische Interventionen, Performances, Malereien sowie Sound- und Filmarbeiten treten in Dialog mit dem Museum und befragen die Verschränkung von militärischer und kultureller Macht. Ausgangspunkt ist das Gelände, auf dem sich heute das Museum Brandhorst, die Pinakothek der Moderne und weitere Institutionen des Kunstareals befinden. Dort stand früher die Prinz-Arnulf-Kaserne, auch „Türkenkaserne“ genannt. Der Name des 1826 errichteten Militärkomplexes geht auf Kriegsgefangene zurück, die Ende des 17. Jahrhunderts aus dem Osmanischen Reich zur Zwangsarbeit nach Bayern gebracht wurden. Diese Geschichten haben sich in Orts- und Straßennamen wie der „Türkenstraße“ und dem „Türkentor“ eingeschrieben. Welche Geschichten werden erzählt, wer erzählt sie und wie? Die eingeladenen Künstlerinnen nähern sich aus unterschiedlichen Perspektiven der Frage, wie sich Geschichte und Erinnerung mit teils erfundenen Erzählungen verweben und über Bilder, Medien und Monumente weitergetragen werden. Verschiedene Deutungen überlagern historische Realitäten von Gewalt, Ausbeutung und kultureller Aneignung und schreiben sich bis heute als Muster fort – von der sogenannten „Gastarbeiter“-Ära bis zu andauernden Debatten um territoriale Grenzen, Migration und Zugehörigkeit. Insbesondere dort, wo Krieg und Kultur ihre tatsächliche Verwobenheit verschleiern, gewinnen diese Fragen neue Dringlichkeit. Als Teil der Ausstellung findet ein umfangreiches Programm mit Artist Talks, Dialogformaten, Workshops und Filmprogrammen statt.
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| ORT |
Museum Brandhorst Theresienstr. 35a 80333 München
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
14.05. – 08.11.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di., Mi. und Fr. – So.: 10.00 – 18.00 Uhr Do.: 10.00 – 20.00 Uhr
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| EINTRITT |
7.- Euro / 5.- Euro, sonntags: 1.- Euro |
| INFORMATIONEN |
https://www.museum-brandhorst.de/ausstellungen/carrying/ |
| JUNGE NACHT |
Fr., 26.06.2026, 17.00 – 24.00 Uhr Open-Air-Festival mit Kunst, Musik, Workshops sowie Food und Drinks in Kooperation mit BLITZ CLUB, CineYou FILMFEST München, CineVelo und lokalen selbstorganisierten Chöre
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GEMÄLDEGALERIE DACHAU
JUDITH EGGER & OLIVER WESTERBARKEY – LÖCHER UND ANDERE FALLEN |
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| 21. MAI – 16. AUGUST 2026 |
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Bild Ausstellungsplakat, 2026, Judith Egger und Oliver Westerbarkey |
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Judith Egger und Oliver Westerbarkey setzen sich in ihrer Kunst auf spielerische Weise mit den unzähligen Erscheinungsformen der Natur auseinander. In ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung widmen sie sich dem unter der Erde Verborgenen. Judith Egger geht in Skulpturen, Zeichnungen, Fotoinstallationen und Videos der Frage nach, was das ständige Werden und Vergehen in der Natur antreibt. Oliver Westerbarkeys großformatige, aus Naturmaterialien zusammengesetzte Dioramen täuschen Natürlichkeit glaubhaft echt vor und stellen so die Frage nach der Grenze zwischen Natur und Kunst. Die Ausstellung lädt ein, sich mit unserer Wahrnehmung auseinanderzusetzen. Nicht alles, was wir sehen, ist auch wahr und harmlose Löcher können auch Fallen sein, in die man unvermutet hineintappt. |
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| ORT |
Gemäldegalerie Dachau Konrad-Adenauer-Str. 3 85221 Dachau
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
21.05. – 16.08.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di. – Fr.: 11.00 – 17.00 Uhr Sa., So., Feiertag: 13.00 – 17.00 Uhr
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| EINTRITT |
7.- Euro / 5.- Euro |
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KUNSTFORUM OSTDEUTSCHE GALERIE REGENSBURG
GERD & UWE TOBIAS – LOVIS-CORINTH-PREIS 2026 |
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| 09. MAI – 27. SEPTEMBER 2026 |
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GertUweTobias 2025, Holzschnitt auf Leinwand, © VG Bild-Kunst Bonn 2026, Foto: Alistair Overbruck |
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Anlässlich der Auszeichnung mit dem Lovis-Corinth-Preis 2026 geben Gert & Uwe Tobias Einblicke in ihr innovatives Schaffen von internationaler Bedeutung. Die Ausstellung entführt in ihren unverwechselbaren, vielschichtigen Bildkosmos voller rätselhafter Figuren und surrealer Formen. Zu sehen sind neben den berühmten großformatigen Farbholzschnitten – dem Markenzeichen des Künstlerduos – Collagen, Schreibmaschinenzeichnungen und Keramikplastiken. Mit Farbakzenten und Wandmalereien haben die beiden Brüder auch das Museumsfoyer gestaltet. Im Mittelpunkt steht hier der eigens angefertigte Holzschnitt, das Plakatmotiv der Ausstellung. Mit ihrer Kunst erschaffen Gert & Uwe Tobias (geb. 1973 in Brașov, Rumänien) eine originelle, kreative Bildwelt von bestechender Ästhetik. Die Formensprache des Künstlerduos entfaltet sich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Vertrautes und Befremdliches verbindet sich in ihren Werken und regt die Fantasie der Betrachtenden an. Bekannt wurden die Künstler durch großformatige Farbholzschnitte. Ihr Repertoire umfasst jedoch eine große Bandbreite an künstlerischen Techniken wie Collagieren, Zeichnen mit der Schreibmaschine oder Modellieren mit Ton. |
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| ORT |
Kunstforum Ostdeutsche Galerie Dr.-Johann-Maier-Str. 5 93049 Regensburg
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| AUSSTELLUNGSDAUER |
09.05. – 27.09.2026 |
| ÖFFNUNGSZEITEN |
Di. – So.: 10.00 – 17.00 Uhr Do.: 10.00 – 20.00 Uhr, an Feiertagen bis 17.00 Uhr
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| EINTRITT |
6.- Euro / 4.- Euro |
| TELEFON |
+49 941 29714-0 |
| INFORMATIONEN |
https://www.kunstforum.net/ausstellungen/gert-und-uwe-tobias |
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| AUSSCHREIBUNGEN |
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BEZIRK OBERBAYERN
AUSSCHREIBUNG OBERBAYERISCHER FÖRDERPREIS FÜR ANGEWANDTE KUNST 2026 |
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| BEWERBUNGSSCHLUSS: 15.07.2026 |
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Der Bezirk Oberbayern verleiht seit 2010 jährlich den Oberbayerischen Förderpreis für Angewandte Kunst. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Studierende und Absolvierende der Fachrichtungen Design, Gerät, Glas, Holz, Keramik, Metall, Papier, Schmuck, Stein und Textil von Fachschulen, Hochschulen, Akademien und Universitäten, die nicht älter als 35 Jahre sind und ihren Wohn- bzw. Werkstattsitz in Oberbayern haben. Der Preis ist mit insgesamt 12.000.- Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet eine Jury. Der Bezirk Oberbayern möchte mit dem Preis junge Künstlerinnen und Künstler in ihrer weiteren beruflichen Entwicklung unterstützen und eine Plattform für fachliche Vernetzung bieten. Die Preisverleihung findet am 11. Dezember 2026 in der Galerie Bezirk Oberbayern in München statt. Dort werden die ausgezeichneten Arbeiten im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.
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| VERANSTALTER |
Bezirk Oberbayern Prinzregentenstr. 14 80538 München |
| POSTANSCHRIFT |
Bezirk Oberbayern 80535 München |
| TELEFON |
089 2198-91002 |
| E-MAIL |
kommunikation@bezirk-oberbayern.de |
| DEADLINE |
15.07.2026 |
| LINK ZU UNTERLAGEN |
https://www.bezirk-oberbayern.de/Kultur/Auszeichnungen-und-Preise/Oberbayerischer-Förderpreis-für-Angewandte-Kunst/ |
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| Alle Angaben beruhen auf bis zur Erstellung des Newsletters vorhandenen Informationen und sind ohne Gewähr. |